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Der vier Jahre alte Thomas und sein kleiner Bruder Maximilian, 2, sind alleine im Wohnzimmer. „Ok“, ruft Thomas. „Ich will spielen. Wer will mit mir mitspielen?“ „Ich!“ ruft Maxi begeistert und läuft sofort zu Thomas. Dieser macht eine abwehrende Handbewegung und sagt: „Nein, nicht schon wieder du.“
Ninas Vater arbeitet von zu Hause aus. „Papa, hast du schon Feierabend?“, fragt Nina nach dem Mittagessen. „Nein.“ „Hast du Feierabend“, fragt Nina um 14 Uhr. „Nein, leider“, seufzt Papa. „Hast du Feierabend?“, fragt Nina um 15 Uhr. „Ja“, sagt Papa, legt eine Pause ein und spielt mit Nina.
„Der Mond ist viel kleiner als die Erde“, erklärt Tante Leni. „Nein, ich glaube, das schaut nur so aus, weil der Mond so weit weg ist“, kontert Laura
Mama blättert mit Sebastian im Familienalbum. Bei den Fotos vom letzten Griechenland-Urlaub fragt Mama: „ Freust du Dich schon auf den Sommer?“ „Ja. Da kann ich wieder kurzärmlige Hosen anziehen.“
„Aus! Heute gibt’s kein Fernsehen mehr“, entscheidet Mama. Peter ist damit nicht einverstanden und verhandelt: „Wenn ich nicht mehr fernsehen darf, trinke ich hunderttausend Liter Kaffee und dann spielts die ganze Nacht Rambazamba.“
Sophie, 3
„Sophie, meine Liebe, bist du ein Vampir?“, fragt Papa seine Tochter im Scherz, weil sie etwas spitze Eckzähne hat. „Ein Vampir?“, fragt Sophie entsetzt und schaut ihren Vater ungläubig an. „Aber ich mag ja gar kein Bier. Nein, ich bin kein Vampir.Du bist doch der Biertrinker bei uns, Papa.“
Einen besonders süßen Versprecher hat uns die kleine Lilly geliefert: „Wie heißt es, Lilly: eine Kuh, zwei ...?“ fragt Mama. „Zwei Kuchen“, antwortet Lilly.
Der Himmel verdunkelt sich und ein Gewitter zieht auf. „Oh Mama!“, schreit Indira, „... ich habe so Angst vorm Blitz und vor Madonna.“ Gemeint waren natürlich Blitz und Donner.
„Hast du auch schön mit deinem kleinen Bruder gespielt?“, fragt Papa Sandra, als er am Abend von der Arbeit nach Hause kommt. „Nein“, sagt Sandra. „Spielen mit dem Kleinen war mir zu fad. Ich habe dann mit ihm gestritten, da ist die Zeit gleich viel, viel schneller vergangen.“
„Meine Schwester Lara ist schon abgestillt“, berichtet Oskar und streichelt seiner Baby-Schwester stolz über den Kopf. „Jetzt muss sie nur noch abgeflascht werden.“
Neues von Austrian Business Woman
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Körperpflege mit Babybauch
Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper unübersehbar. Die Hormone spielen mitunter verrückt. Besonders Haut und Haare bedürfen intensiver Pflege. Hier einige Tipps für werdende Mütter.Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper unübersehbar. Die Hormone spielen mitunter verrückt. Besonders Haut und Haare bedürfen intensiver Pflege. Hier einige Tipps für werdende Mütter.
Die Veränderungen der Körperchemie, die eine Schwangerschaft mit sich bringt, hinterlassen Spuren. So wenig schmeichelhaft dieser Satz im ersten
Anlauf klingen mag, so normal und natürlich ist es aber auch, dass Haut und Haare besonderer Pflege bedürfen. Das hat nicht nur kosmetische Gründe sondern auch medizinische: zu trockene Haut und lockeres Bindegewebe können die Ursache für gleich mehrere Leiden sein. Mit der richtigen Pflege lassen sich viele Probleme schon im Ansatz vermeiden. Das Bindegewebe des Körpers und die Haut sind von den Hormonveränderungen, die während einer Schwangerschaft auftreten, besonders betroffen. Die Haut kann weniger Wasser binden, wodurch sie trocken und spröde wird. Gelockertes Bindegewebe wiederum führt zu Rückenschmerzen, Fußbeschwerden und der Neigung zu Krampfadernbildung. Die Negativ-Szenarien sind damit aber noch nicht ausgeschöpft: Durch die Überdehnung der Haut werden Kollagen und elastische Fasern geschädigt: Schwangerschaftsstreifen sind die Folge. In der zweiten Schwangerschaftshälfte kann eine erhöhte Transpiration hinzukommen, wodurch das Risiko einer Infektion im Intimbereich (mit Bakterien oder Hefepilzen) drastisch steigt. Bestehende Hautkrankheiten müssen sich allerdings nicht zwangsläufig verschlechtern. Schuppenflechten oder atopische Ekzeme können während der Schwangerschaft auch kleiner werden.
Trockenes & sprödes Haar ist keine Seltenheit
In der ersten Schwangerschaftshälfte sollte man eine regelmäßige, aber nicht übertriebene Körperpflege betreiben. Extreme Wassertemperaturen sollten gemieden werden. Als Seife sollte man eine sehr milde Flüssigseife verwenden, wobei auch diese im Genitalbereich nur sparsam eingesetzt werden sollte. Nach dem Duschen freut sich die noch feuchte Haut übrigens immer über ein bisschen Pflegemilch. Nach dem vierten Monat kann man zur Reinigung von Achselhöhlen, Brüsten, Nabel und Intimbereich spezielle, leicht desinfizierende medizinische Waschlösungen verwenden. Die Betonung liegt auf „medizinisch“: Von irgendwelchen Mittelchen aus dem Supermarkt wird entschieden abgeraten. Der gewohnte Duschrhythmus kann während der Schwangerschaft beibehalten werden. Deutliche Spuren kann eine Schwangerschaft auch am Haarwuchs hinterlassen, der plötzlich sehr kräftig und lang ausfallen kann. Trockenes und sprödes Haar ist dabei keine Seltenheit. Am besten für das angegriffene Haar sind nun milde Shampoos ohne chemische und färbende Zusätze. Auch rückfettende Pflegepackungen tun dem Haar gut – und verleihen ihm außerdem ein wenig Glanz. Für die Zukunft müssen Sie sich keine Sorgen machen: Der Effekt tritt nur während der Schwangerschaft auf. Ein paar Wochen nach der Geburt wird Ihr Haar wieder so wie vor der Schwangerschaft. Ganz ohne Chemie.
Pflege für Schwangere
Haut
Die verstärkte Pigmentierung der Haut während der Schwangerschaft wird durch eine erhöhte Melaninabgabe bewirkt. Der Effekt ist jedoch temporär und verschwindet nach der Geburt recht bald wieder. Neben der regelmäßigen Hautpflege mit feuchtigkeitspendenden Ölen oder Cremen empfiehlt sich im Freien auch die Verwendung einer Sonnencreme mit UVA- und UVB-Schutz (auch die Sonne führt zu verstärkter Pigmentbildung). In Schminkfragen raten Kenner zu hellen Tönen, kombiniert mit Lipgloss.
Haar
Während der Schwangerschaft wird bei einigen Frauen auch die Produktion männlicher Geschlechtshormone angeregt, was zu einem glänzenden und kräftigen Haarwuchs führt. Da diese Hormone auch für die Talgproduktion zuständig sind, kann das Haar auch schneller fetten. Tägliches Waschen mit einem milden Shampoo schadet nicht – genauso wenig wie die klassische Haarkur, bestehend aus einem Eigelb und zwei Löffeln Olivenöl (kann etwa alle zwei Wochen angewendet werden).
Brust
Im Verlauf der Schwangerschaft nimmt die Brust um durchschnittlich 400 Gramm zu. Die Brustwarzen werden empfindlicher, der Vorhof etwas dunkler. Um Schwangerschaftsstreifen, die durch die Überdehnung des Gewebes entstehen, vorzubeugen, kann man Öl oder Creme in die Haut einmassieren (nicht in die Brustwarzen, diese werden sonst zu weich). Um die Brust auf die Belastung nach der Geburt vorzubereiten, kann man sie auch regelmäßig kneten und drücken. Tipp: Lindenblütenbalsam zur Stärkung des Gewebes.
Zähne
Zahnpflege wird immer wieder unterschätzt, ist während der Schwangerschaft jedoch sehr wichtig. Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig kontrollieren, da allfällige Zahnerkrankungen recht umfassende Auswirkungen auf andere Organe haben können (versteckte Infektionen sind beispielsweise sehr gefährlich).
Cellulite und Schwangerschaftsstreifen
Der verstärkten Neigung zu Cellulite kann man während der Schwangerschaft mit speziellen Cremen begegnen. Hartnäckiger sind Schwangerschaftsstreifen. Um ihnen vorzubeugen (ein hundertprozentiges Mittel gibt es nicht), sollte man sich ab dem zweiten Schwangerschaftsmonat
regelmäßig eincremen (an Bauch, Hüften und Oberschenkel). Zusätzlich kann man es auch mit der so genannten „Zupf-Gymnastik“ versuchen: Die Haut wird mit Daumen und Zeigefinger kurz hochgezogen, losgelassen und einmassiert. In jedem Fall hilfreich sind gymnastische Übungen und der regelmäßige Einsatz von Feuchtigkeitscremes.



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